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  • Zitat von Yeti: „Mit Dickstrich ist es doch eigentlich ein Radfahrstreifen, der von Kfz nicht befahren werden darf. Unterbrochen nur wegen der Kreuzung für Rechtsabbieger. Allerdings wird es hinter der Kreuzung nicht als Radfahrstreifen fortgesetzt. Wäre es dort möglich, Radfahrer nicht erst im Kreuzungsbereich vom Hochbord auf die Fahrbahn zu führen sondern schon vorher? Dann hätte man das Einfädeln auf die Fahrbahn und die Kreuzungssituation voneinander entkoppelt. “ Könnte man sicher machen, …

  • Zitat von hugo790: „Zitat von Julius: „Gefährlicher Unsinn, was da markiert wurde. -Man wechselt von einem Radweg auf die Fahrbahn -> Nachrang Die Markierung suggeriert aber, dass dort ein Radweg weitergeht und damit eine völlig andere Situation. -Man wird direkt in die Dooring-Zone geleitet. Bei dem hintersten Auto auf dem Parkstreifen sogar aus einem toten Winkel heraus. “ Das möchte ich unterstreichen! Auf den 50m nach so einer Verschwenkung passieren laut den polizeilichen Unfallstatistiken …

  • Zitat von Julius: „Gefährlicher Unsinn, was da markiert wurde. -Man wechselt von einem Radweg auf die Fahrbahn -> Nachrang Die Markierung suggeriert aber, dass dort ein Radweg weitergeht und damit eine völlig andere Situation. -Man wird direkt in die Dooring-Zone geleitet. Bei dem hintersten Auto auf dem Parkstreifen sogar aus einem toten Winkel heraus. -Man fährt diagonal im gefährlichen Winkel auf Straßenbahnschienen zu. -Bei Dickstrichmarkierungen wird man deutlich öfter zu eng überholt. Es i…

  • Zitat von Alf: „Folgende positiv bemerkenswerte Situation für Radfaher in Hamburg-Bergedorf an der Einmündung Ludwig-Rosenberg-Ring / Wilhelm-Bergner-Straße: radverkehrsforum.de/index.php/…3d4ff3f95deabdfa33f8cefad Vor der Einmündung (nicht im Bild) gibt es einen Hamburger Radverkehrsstreifen (ohne blaue Lollys) und nach der Einmündung beginnt ein sonstiger Radweg. Also haben Rad fahrende nach der Einmündung die Wahl, zunächst die Bushaltestelle und dann die Fahrbahn oder aber den sonstigen Radw…

  • Zitat von Alf: „Folgende positiv bemerkenswerte Situation für Radfaher in Hamburg-Bergedorf an der Einmündung Ludwig-Rosenberg-Ring / Wilhelm-Bergner-Straße: radverkehrsforum.de/index.php/…3d4ff3f95deabdfa33f8cefad Vor der Einmündung (nicht im Bild) gibt es einen Hamburger Radverkehrsstreifen (ohne blaue Lollys) und nach der Einmündung beginnt ein sonstiger Radweg. Also haben Rad fahrende nach der Einmündung die Wahl, zunächst die Bushaltestelle und dann die Fahrbahn oder aber den sonstigen Radw…

  • Zitat von Julius: „Wieso wird dieses rollende Dixi-Klo eigentlich immer Bus genannt? Sechs Leute kann ich auch in einen Vw-"Bus" setzen. Und der ist sogar schmaler. “ Ich hatte bei einer Probefahrt mal den Fahrtbegleiter eines solchen Busses befragt, den du "Dixie-Klo" nennst. Zusätzlich zu den sechs Sitzplätzen gibt es im Prinzip sechs Stehplätze (bzw. Platz für mindestens einen Rolli-Fahrer). Die Stehplätze dürfen jedoch nach Angaben des Fahrtbegleiters aufgrund rechtlicher Vorschriften in Deu…

  • Hier nochmal ein Ausschnitt aus einem Spiegel-Interview vom Dezember 1963 mit dem Verkehrsexperten Professor May, das verdeutlicht, dass im Prinzip die heutigen MIV-Verkehrsprobleme schon sehr früh vorausgesehen wurden, jedoch die notwendigen Gegenmaßnahmen nicht ergriffen wurden: "MAY: Es gibt zwei Kategorien von Verkehr; einmal den Wirtschaftsverkehr - das ist der Verkehr, der notwendig ist, um die Menschen mit Nahrung zu versorgen. Auch die Ärzte müssen umherfahren können, die Bauunternehmer,…

  • Zitat von Gerhart: „Zitat von Malte: „Hamburg wäre viel größer, hätte viel mehr Einwohner und von Fischbek nach Rahlstedt könne man ja nicht mit dem Rad fahren. “ Es geht ja nicht darum, jeglichen KFZ-Verkehr abzuschaffen. Einen gewissen Anteil braucht und verkraftet eine Stadt. Wir haben bloß zuviel davon! “ Vom Prinzip her ist diese Erkenntnis bereits sehr alt. Schon vor der großen Massenmotorisierung in Europa war vielen Verkehrsexperten klar, dass keine Stadt in Deutschland dem hohen Grad an…

  • Zitat von Christian F: „Zu dieser Überzeugung bringen mich zwei Überlegungen(...) 2) Es ist überhaupt nicht akzeptiert, dass Maschinen Menschen verletzen oder töten (zumindest im zivilen Leben). Ganz anders ist es beim derzeitigen Autoverkehr: Von Menschen verursachte Unfälle mit Verletzten und Toten werden verharmlost statt Ross und Reiter zu benennen - siehe die tausend Pressebeispiele aus diesem Forum. “ "Wagen geriet auf Gehweg Auto erfasst Kinderwagen in Hagen - Einjährige stirbt HAGEN Furc…

  • Zitat von Gerhart: „Noch besser, man macht den ÖPNV gebührenfrei. Dann können auch die Eltern mit Bus+Bahn ins Büro fahren. Oder mit dem Fahrrad. In Hamburg kostet der ÖPNV pro Bürger (alle eingerechnet, auch wer kein ÖPNV nutzt) und Monat insgesamt (Fahrkarten + Zuschuss durch Stadt) etwa 35-40€, wenn ich richtig rechne. Man müsste nur schauen, dass ein kostenloser ÖPNV das Radfahren und Fußgehen nicht zu sehr kanibalisiert. Ich glaube ich schweife vom Thema "Schulweg" etwas ab... “ Nein, du sc…

  • Zitat von Nuernberg-steigt-ab: „Nach meinen Erfahrungen mit Polizei-Telefonaten war die Frage mit einiger Sicherheit so gemeint: "warum gehen Sie nicht einfach außen herum? “ "Kann sein, dass das genau so gemeint war, warum gehen Sie nicht einfach außen dran vorbei oder drängeln sich irgendwie durch. Anstatt uns hier mit solchen Anrufen zu belästigen." Ich hatte aber eher den Eindruck, dass der Diensthabende sicher gehen wollte, nicht tatsächlich mit einem Rollifahrer zu sprechen, so dass er bef…

  • Zitat von Th(oma)s: „Zitat von Ullie: „Was den Dieselskandal angeht, hat das jedenfalls nicht funktioniert. Da sterben Menschen an Luftschadstoffen, die von Diesel mit Schummel-Software stammen. Aber ein Verantwortlicher kann nicht gefunden werden. Und trotzdem klar ist, dass die Abgaswerte immer noch zu hoch sind, dürfen die Fahrzeuge weiter fahren. “ Kleiner Off-Topic-Einwurf: Schadstoffe, die aus verkehrsfernen Prozessen und aus Fahrzeugen stammen, die die Grenzwerte einhalten, töten genauso …

  • Zitat von Rotwild: „Die Elterntaxi Problematik betrifft hauptsächlich Grundschüler. An vielen Grundschulen wird kommuniziert, dass die Kinder erst ab der 3. Klasse alleine mit dem Rad zur Schule fahren sollen. Frühestens nach dem Ablegen der Fahrradprüfung. Ist ja auch einigermaßen verständlich. Denn wer hier in der Stadt viel fährt weiss auch wie gefährlich es ist. Grundsätzlich besuchen die Kinder ja auch die nächstgelegene Grundschule und die ist in den meisten Fällen so ca. einen KM entfernt…

  • Zitat von Gerhart: „Die Automaten werden viele Fehler machen und mit ungewöhnlichen Situationen nicht klarkommen. Zitat: „keine Möglichkeit einzugreifen “ Und was, wenn es doch mal nötig sein sollte? “ Der Ausgangspunkt der Diskussion waren ja autonom fahrende Shuttle-Busse eines Verkehrsunternehmens. Ich denke mir das so, dass in einem solchen Fall eine sehr genaue Überwschung nicht nur durch Maschinen sondern auch durch Menschen stattfindet. Wenn zum Beispiel bei nebligem Wetter die Fahrzeuge …

  • Die Grenzen der automatischen Autos: Es wurden ja bereits verschiedene Bedenken geäußert hinsichtlich der qualitativen Grenzen selbstfahrender Fahrzeuge. Hier ein interessanter Absatz aus einer Meldung der Polizei, die im Presseportal der Polizei Niedersachsen erschien. presseportal.de/blaulicht/pm/57895/2675233 "Lichtkontrollen im Nebel" lautet die Überschrift und es geht um eine Lichtkontrolle der Polizei an einem nebligen Februartag vor drei Jahren: "Einige Autofahrer verließen sich auf die "…

  • Zitat von Gerhart: „Zitat von Ullie: „Aber was ist mit Kindern, die das Rad benutzen? “ Könnte es sein, dass es noch weitere Plakate gibt, die du nicht kennst? “ Völlig ausschließen will ich das nicht. Aber ich komm in Hannover doch ziemlich viel rum und diese drei Plakate habe ich nun schon auf mehreren Litfaß-Säulen und Plakatwänden gesehen. Weitere aus der Serie - sofern es überhaupt weitere gibt, was ich bezweifle - leider nicht. Aber vielleicht kommen ja noch welche dazu? Ich werde mal eine…

  • In Hannover ist man bemüht, den "Elterntaxis" Einhalt zu gebieten. Sie verstopfen die ohnehin häufig engen Verkehrsflächen rund um Schulen, insbesondere rund um Grundschulen zum Schulbeginn und nach Schulschluss. Damit werden sie zur Gefahrenquelle insbesondere für Schülerinnen und Schüler, die zu Fuß gehen oder das Rad für den Schulweg benutzen. Aber die Eltern gefährden damit auch die eigenen Kinder. Zwar würden manche am liebsten ihren Nachwuchs bis vor die Klassenzimmertür chauffieren, aber …

  • Ich habe mal diese openstreetmap.de - Karte benutzt, um die ca. 1 km lange Strecke zu zeigen auf der in Hannover möglicherweise schon ab 2018 autonom fahrende Shuttlebusse zum Einsatz kommen sollen. Die HAZ berichtete darüber am 17.10.17: haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/…r-Uni-aber-ohne-Busfahrer radverkehrsforum.de/index.php/…3d4ff3f95deabdfa33f8cefad

  • Zitat von cubernaut: „Freilich äußerte ich mein Anliegen in anderem Kontext nicht so. Habe aber auch nicht vor, Presseerklärungen abzugeben. “ Puh, dann ist ja gut. So ein paar Tricks sollte man sich ggf. parat halten, um in einem eher skeptischen Umfeld hohe Überzeugungskraft zu entfalten. Deshalb find ich die Diskussion hier auch grad so spannend.

  • Zitat von Nuernberg-steigt-ab: „Zitat von Ullie: „Zitat von Nuernberg-steigt-ab: „..., dürfte sich die rechtliche Lage des E-Kraftfahrers im Fall einer Kollision dadurch verschlechtern, dass er entsprechend in das System eingegriffen hat. “ Dazu muss es dem Fahrer aber erst mal nachgewiesen werden können, dass er ins System eingegriffen hat. “ Es würde mich seeeeeeeeeeeehr wundern, wenn derartige Systeme nicht grundsätzlich alle Eingriffe in die Steuerung - insbesondere das manuelle Überstimmen …